Neuwahl des Allgemeiner Studierendenausschuss (AStA)

Auf der Sitzung des Studierendenparlaments der Bergischen Universität Wuppertal am 12.07.2017 wurde ein neuer Allgemeiner Studierendenausschuss (AStA) gewählt. Im Studierendenparlament besteht nun eine Koalition aus Juso-Hochschulgruppe (7 Sitze), Grüner Hochschulgruppe (4 Sitze) sowie der PARTEI – deine LieblingsLISTE (2 Sitze), die 13 von 21 Sitzen hält. Zum AStA-Vorsitz wurden Niclas Schürmann und Markus Wessels (beide Juso-Hochschulgruppe) gewählt. Die Opposition wird gestellt vom Bund Internationaler Studierender (3 Sitze), dem Ring Christlich-Demokratischer Studenten (3 Sitze) und den Liberalen und Freibeutern (2 Sitze).

Niclas Schürmann studiert im Master Entrepenieurship und Innovation und Markus Wessels im Bachelor Politik- und Wirtschaftswissenschaften. Niclas Schürmann ist bereits seit März 2017 Vorsitzender und möchte seine bisherigen Projekte wie die Digitalisierung der Lehre oder die verstärkte Verknüpfung der AStA-Referate fortsetzen. Markus Wessels arbeitete erst als Referent für Soziales und später als Referent für Hochschulpolitik im AStA; als Vorsitzender möchte er vor allem als Bindeglied zwischen den Referaten für Öffentlichkeit und Beteiligung sowie Hochschule, politische Bildung und Soziales fungieren, um gemeinsam die Wahlbeteiligung zu steigern und die Arbeit des AStA stärker an die Studierenden heranzutragen. Beide freuen sich auf ihre gemeinsame Arbeit!
Kai Radant wurde in seinem Amt als Referent für Finanzen bestätigt, wo er bereits in der vorherigen Legislatur für die korrekte Einhaltung der Vorschriften und wirtschaftliche Amtsführung zuständig war.
Weitere Mitglieder im AStA sind Benjamin Fachinger, Cornelis Lehmann und Ronja Löhr im Referat für Hochschule, politische Bildung und Soziales, Sven Bischof und Lena Stockschläder im Referat für Öffentlichkeit und Beteiligung, Lukas Vaupel als Referent für Nachhaltigkeit und Mobilität sowie Emre-Can Tan und Sebastian Kopf im Referat für Veranstaltungen und Technik.

In ihrer Koalitionsvereinbarung haben sich die beteiligten Listen unter anderem vorgenommen neben Freizeitveranstaltungen weiterhin auch politische Veranstaltungen durchzuführen. Angesicht der niedrigen Wahlbeteiligung nimmt sich die Koalition weiterhin vor, Maßnahmen zu entwickeln, um die Wahlbeteiligung bei den kommenden Wahlen zu steigern. Darüber hinaus sollen Möglichkeiten gefunden werden, interessierten Studierende in die Arbeit der studentischen Selbstverwaltung einzubinden, ihnen eine Mitarbeit verstärkt zu ermöglichen und diese Möglichkeiten zu kommunizieren.

Die Infographik zeigt die Sitzverteilung im Studierendenparlament (StuPa).

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